Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich genug hatte.
Genug von Verzicht, genug von Angst, genug davon, mich selbst als „Problem“ zu sehen.
Mein Körper war nicht mein Feind – er war mein Kompass.
Ich musste nur lernen, seine Sprache zu verstehen.
Ich begann, Fragen zu stellen.
Anstatt mich zu fragen, „Was stimmt nicht mit mir?“, fragte ich mich:
„Was will mir mein Körper sagen?“
Und plötzlich änderte sich alles.
Ich hörte auf, ihn zu bestrafen – und begann, ihm zuzuhören.
Ich lernte, dass Heilung nicht bedeutet, perfekt zu essen oder alles richtig zu machen.
Heilung bedeutet, in Verbindung mit dir selbst zu kommen.
Ich beschäftigte mich intensiv mit weiblicher Gesundheit, Hormonen, Stoffwechsel und Stress.
Ich verstand, dass PCOS kein Fehler im System ist, sondern ein Signal – ein Zeichen von Dysbalance.
Ich lernte, dass mein Körper sich schützen wollte, nicht versagen.
Mit der Zeit wurde mir klar:
Ich musste aufhören, mich zu kontrollieren – und anfangen, mich zu verstehen.
Ich begann, sanfter mit mir zu sein.
Ich aß regelmäßiger, nährte mich mit dem, was mir wirklich gut tat.
Ich lernte, Pausen zu machen, ohne Schuldgefühle.
Ich erlaubte mir, loszulassen – und Heilung geschah leise.
Mein Zyklus kam zurück.
Meine Haut wurde ruhiger.
Mein Körper begann, sich zu entspannen.
Und ich begann, mich selbst wieder zu spüren.
Heute ist ZELA MOON mein Herzensprojekt – ein Raum, in dem Wissen, Intuition und Heilung zusammenkommen.
Ich möchte Frauen zeigen, dass Heilung nicht linear ist, sondern zyklisch – genau wie wir.
Dass wir nicht kaputt sind, sondern aus dem Gleichgewicht.
Und dass alles, was wir brauchen, bereits in uns liegt.
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Wenn du dich auf deiner eigenen Reise befindest,
möge ZELA MOON dich daran erinnern, dass dein Körper kein Rätsel ist, das gelöst werden muss –
sondern eine Sprache, die du wieder lernen darfst zu verstehen.
In Teil 3 meiner Heilungsreise findest du erste, konkrete Tipps, die mir unglaublich geholfen haben und die auch dir helfen werden. Lies hier weiter:
